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Er war der erste katholische Schulmeister in Plankstadt, bezeichnet als "gelehrter Mann" und Gärtner.
Nach der Herkunftsbezeichnung "ein Westphälinger" und aufgrund seines Berufes kann man annehmen, dass er als Hofgärtner "Jan Willems", der 1698 von Düsseldorf nach Mannheim übersiedelte, in die Gegend kam, zunächst als Gärtner im damals noch kleinen Schwetzinger Schloßgarten, dann, weil er ein "heller Kopf" war, auf Betreiben des Schwetzinger Ortsgeistlichen als Schulmeister im Filialort Plankstadt.
Er zog in ein "Heiligenhaus" am Eppelheimer Weg ein (zwischen "Pflug" und Bäckerei Eberwein [1970]). Darin hielt er auch Schule, aber nur während des Winters.
Als Pächter des Jesuitenguts betrieb er mit zwei Pferden und zwei Kühen im Sommer Landwirtschaft. [3]
1711 berichtet der Kaplan Koch, dass sich nach einem Bericht des Schulmeisters Berlinghoff die kath. Schuljugend auf 16-17 Kinder belaufe [5]
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