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von Neiffen, Heinrich I.
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Name von Neiffen, Heinrich - von Neuffen
Suffix I. Geburt um 1165/1170 [1] Geschlecht männlich Titel/Amt/Status Justingen [89601],Alb-Donau-Kreis,Baden-Württemberg,Deutschland
[1] Titel/Amt/Status Neuffen [72639],Esslingen,Baden-Württemberg,Deutschland
[1] Titel/Amt/Status Achalm (Burg),Reutlingen,Baden-Württemberg,Deutschland
[1] Graf von Neuffen, Achalm und Justingen Tod nach 1246 [1] Personen-Kennung I566 Mittelalter | checked Zuletzt bearbeitet am 8 Feb 2016
Familie von Rohrdorf, Adelheid [1] Kinder 1. von Neuffen, Heinrich II. gest. nach 1275 2. von Neuffen, Bertold gest. nach 1258 3. von Neuffen, Jutta gest. 1237 4. von Neuffen, Gottfried gest. nach 1259 + 5. von Neuffen, Adelheid gest. 1248 Familien-Kennung F225 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 8 Feb 2016
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Notizen - genannt 1207-1246 [2]
Heinrich I. Graf von Neuffen, Achalm und Justingen
Ältester Sohn des Grafen Bertold I. von Neuffen-Weißenhorn-Achalm und der Adelheid von Gammertingen-Hettingen, Tochter von Graf Adalbert
um 1165/70- nach 1246
Heinrich (um 1200-1246, vermählt mit der Erbtochter von Winnenden und Rohrsdorf); Albert (1216-1245 erwähnt), der oft am Hofe FRIEDRICHS II. und HEINRICHS (VII.) weilte. Bei der Erbteilung zwischen Heinrich und Albert erhielt ersterer die Burgen Neuffen und Achalm mit dazugehörigen Herrschaften, letzterer den Besitz an der Iller.
Paul Friedrich Stälin: Seite 432-434, "Grafen Württembergs"
Eine nicht unbedeutende Rolle in der deutschen Geschichte spielte des ersteren Berchtolds Sohn Heinrich, vorausgesetzt, dass stets ein und derselbe Träger dieses Namens im Folgenden auftritt. Er erscheint zuerst am Hoflager König PHILIPPS und Kaiser OTTOS IV., war jedoch im Jahre 1211 einer der Gesandten der deutschen Fürsten, welche den jungen STAUFER FRIEDRICH zum deutschen Throne beriefen. Später finden wir ihn wie seinen Bruder Albert sehr häufig bei letzterem, so auf dessen Kreuzzuge, noch mehr aber bei König HEINRICH (VII.), in dessen Empörung er verwickelt war. Zwar wurde er von Kaiser FRIEDRICH II. wieder zu Gnaden angenommen, allein nach dem Ausbruch des Kampfes zwischen letzterem und Papst Gregor IX. im Jahre 1239 scheint er, wie sicher anzunehmen, auf die Seite der päpstlichen Partei getreten zu sein, ja er hat sich vielleicht im Jahre 1246, noch dem Gegenkönige HEINRICH RASPE angeschlossen (+ um 1246). Er vermählte sich ohne Zweifel mit einer Winnenden-Rohrdorfer Erbtochter, durch welche insbesondere die Herrschaft Winnenden in den Besitz des Geschlechtes kam.
Heinrich I. wurde 1211 mit Anselm von Justingen im Auftrag der deutschen Fürsten zu FRIEDRICH II. nach Italien geschickt.
Literatur:
Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 95-97,106,109,110 A,113,119,121-123,357,359 - [1]
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Quellen
